Die Blasenentzündung oder auch Zystitis ist weit verbreitet: 25% bis 30% aller Frauen zwischen 20 und 40 Jahren haben sie bereits mindestens einmal gehabt. Bei Männern tritt sie eher selten auf. Der Grund hierfür ist eine Kombination aus Ursache und Anatomie. Die Harnröhre ist bei der Frau 2,5 bis 4 Zentimeter lang, mit 20 bis 25 cm Länge kann die männliche Harnröhre zehnmal so lang sein wie die einer Frau. Wenig erstaunlich, dass es die Keime flugs bis in die Blase schaffen. Die jüngste Patientin mit wiederkehrenden Blasenentzündungen in der Praxis für Osteopathie von Thorsten Schulz war gerade mal 11 Jahre alt.

Dieses 11jährige Mädchen litt seit drei Jahren unter rezidivierenden Harnblasenentzündungen. Als sie sich mit Ihrer Mutter in der Praxis vorstellte, nahm sie seit einem Jahr ständig Antibiotika. In ihrer Krankheitsgeschichte war sie schon mehrfach im Krankenhaus. Kalte Füße oder auch Schwimmen löste mit ziemlicher Sicherheit eine Entzündung aus. Ihre Trinkmenge betrug etwa einen Liter am Tag. Bei der osteopathischen Untersuchung gab es deutliche Bewegungsverluste der Harnblase, besonders auf der linken Seite. Zum Beispiel war das Foramen obturatorium links reflektorisch deutlich verspannt und sehr schmerzhaft bei Palpation. Die Lendenwirbelsäule war in den Bereichen LWK1-3 - ebenfalls reflektorisch - blockiert. Aus diesem Bereich der Lendenwirbelsäule bekommt die Harnblase ihre nervale Versorgung. Alle Strukturen die in der Untersuchung auffällig waren, wurden mit osteopathischen Techniken behandelt. Es wurden verschiedene Tipps gegeben, die zu einer besseren Blasen Mobilität führen. Zur zweiten Behandlung nach 3 Wochen brauchte das Mädchen keine Antibiotika mehr. Zur dritten Behandlung nach weiteren 5 Wochen stellte sich bei ihr die Situation noch genauso positiv dar, die Tipps sowie die Behandlungen werden in größeren Intervallen fortgesetzt. Wiederkehrende Blasenentzündungen können auch durch Kaiserschnittnarben, Rückenleiden, Regelbeschwerden/Hormonsystem usw. entstehen.

Die Praxis für Osteopathie von Thorsten Schulz und Kollegen haben durch jahrelange Erfahrung und guten Strategien aus verschieden Bereichen der Medizin ein gutes Konzept erarbeitet. Hier steht das Wohl der Patienten an 1. Stelle. Patienten mit akuten Schmerzen soll schnell geholfen werden. Sie erhalten möglichst innerhalb der nächsten 1-4 Werktage bei einem der Therapeuten einen Termin, zeitliche Flexibilität des Patienten sollte gegeben sein. Die Praxis hat auch in den Sommerferien durchgängig für Ihre Patienten geöffnet.

Auszug aus: "Umschau", 01.08.2020

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