Bei der Osteopathie bewegt sich der Therapeut zwischen sanftem Streicheln und dem energischen Zupacken des Chiropraktikers. Je nach der Dosis beeinflussen die Hände des Osteopathen die oberen oder tieferen Schichten des Körpers. Oftmals gibt es verschiedene Ursachen und Zusammenhänge, warum ein Schmerz sich im Körper ausbilden kann.

Wenn man die Menschen zum Thema Rückenschmerzen befragt, denken die meisten an Bandscheiben, Muskelverspannungen, zu schwache Muskulatur, oder an blockierte Wirbel. Woran die wenigsten denken ist, dass der Rücken auch eine Vorderseite hat. An dieser Vorderfläche der Wirbelsäule werden viele Bauchorgane über Bänder und dicke Häute befestigt, und fast alle davon sind mit dem Bauchfell, umhüllt und befestigt. Diese Befestigung ermöglicht eine Vielzahl an Bewegungen des Körpers, ohne dass die Organe unter Spannung geraten. Das heißt: Organe schwimmen nicht im Bauchraum herum.

Eine zweite Möglichkeit, wie Organe ihre Probleme auf die Wirbelsäule projizieren können, ist über das vegetative Nervensystem. Über sensible Nervenfasern aus den Bauchorganen leiten diese Nerven die Informationen zum Rückenmark. Dort werden sie verschaltet auf Muskeln und Gelenke. Auf diesem Wege ist eine Schmerzübertragung aus dem inneren Organ in den Rücken bzw. in die Gelenke also auch möglich.

Hier ein Beispiel: Ein Patient 52 Jahre alt sucht die Praxis für Osteopathie von Thorsten Schulz auf wegen Rückenschmerzen mit Ausstrahlung in das rechte Gesäß, sowie Leistenschmerzen rechts. Diese Beschwerden tauchen seit Jahren immer mal wieder auf. Die Tendenz sei aber in den letzten Jahren zunehmend. In der Jugend hatte er eine Blinddarm OP.
Bei der osteopathischen Untersuchung ergaben sich verschiedene Läsionen (Probleme). An der Wirbelsäule gab es vom 12.Brustwirbel und im Bereich des 5. Lendenwirbels einen deutlichen Bewegungsverlust und Berührungsschmerz. Ein Beckenschiefstand war deutlich, rechts war das Darmbein nach vorn verdreht, ein Gesäßmuskel hatte eine zu hohe Spannung und im rechten Unterbauch gab es einen deutlichen Bewegungsverlust mit einer hohen Spannung in einen „Schließmuskel“ der im Übergang von Dünn- zum Dickdarm liegt, man spricht hier von einer Ileocoecalklappe. Nach 3 Behandlungen ging es dem Patienten deutlich besser.

In der Praxis für Osteopathie von Thorsten Schulz und Kollegen bekommen sie immer ein offenes Ohr, Zeit, Verständnis, medizinischen Sachverstand und gute Hände für ihre Probleme. Das Wohl der Patienten steht an 1.Stelle.


Auszug aus: "Hallo Wochenende", 07.03.2020

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