Diese Volkskrankheit sollte ganzheitlich verstanden und behandelt werden!

So ist es auch im Deutschen Ärzteblatt zu lesen (Donnerstag, 15. März 2018). Darin steht, dass trotz Prävention, Gesundheitskurse usw. sich die Zahlen der betroffenen Rückenschmerzpatienten nicht verbessert haben. Die Zahlen nahmen seit 2007 zu und erreichten 2016 den Höchststand. Dementsprechend sind Rückenschmerzen die zweithäufigste Einzeldiagnose für Krankschrei¬bungen in Deutschland. Unglaubliche rund 35 Millionen Ausfalltage im Job, hochgerech¬net auf die erwerbstätige Bevölkerung gab es dadurch im vergangenen Jahr. Fragt man nach der konkreten Rückenschmerz-Behandlung gaben 60 Prozent der Betroffenen an, eine Physiotherapie erhalten zu haben. 42 Prozent erhielten Schmerzmittel, fast jeder Dritte bekam eine Spritze (31 Prozent). Bei etwa jedem Vierten (28 Prozent) wurde ein CT oder ein MRT des Rückens gemacht. Mit jedem Fünften wurde über den Umgang mit Schmerzen gesprochen. Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit und sollten ganzheitlich verstanden und behandelt werden! Der wirtschaftliche Schaden, der in jedem Jahr allein durch Rückenschmerzen entsteht, beträgt je nach Quelle rund 49 Milliarden Euro. Da die herkömmlichen Therapien bei Unspezifischen Rückenschmerzen keine signifikanten Verbesserungen bringen sollten Rückenschmerzen Patienten ihre Beschwerden ganzheitlich behandeln lassen. Dass Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen hilft, wurde unter anderem in einer schon 2014 im englischen Fachjournal „BMC Musculoskeletal Disorders“ erschienenen Übersichtsstudie nachgewiesen.

Ursachen für Rückenschmerzen sind nicht immer schwache Muskeln, oder ein muskuläres Ungleichgewicht. Unsere Muskeln werden angesteuert über das Nervensystem, selbst hat der Muskel keine Möglichkeit die Spannung zu ändern. Es gibt jedoch viele Einflüsse, die auf das Nervensystem Einfluss nehmen können. Zum Beispiel über das Vegetative Nervensystem, vegetativ ist das, was wir nicht willentlich steuern können, wie z.B. Schweißigkeit, Durchblutung, Empfindlichkeit, sowie die glatte Muskulatur. Im Verdauungssystem gibt es mehrere Schließmuskeln, die die verschiedenen Abschnitte der Verdauung teilen und somit schützen. Einer dieser Schließmuskeln befindet sich im Übergang vom Dünn zum Dickdarm.

Hierzu ein Patientenbeispiel aus der Praxis von Thorsten Schulz: Ein 52 Jahre alter Mann kann kaum gehen, es fällt ihm besonders schwer vom Stuhl aufzustehen aufgrund von Schmerzen, die vom rechten Gesäß bis zum Knie und manchmal bis zur Wade ausstrahlen. Schulmedizinisch sind die Diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen, wie zum Beispiel Spritzen oder Krankengymnastik ohne anhaltenden Erfolg gewesen. Im letzten Jahr hat der Patient deutlich an Gewicht zugenommen. Verdauungsprobleme mindern seine Lebensqualität. Nach einem ausführlichen Gespräch und einer eingehenden osteopathischen Untersuchung, stellten sich mehrere Läsionen deutlich heraus. Deutlicher Beckenschiefstand, eine deutliche Spannungserhöhung im rechten unteren Bauch im Bereich der Ileozökalklappe (ICK), sie ist ein funktioneller Verschluss zwischen Dick- und Dünndarm, sowie verschiedene Probleme in verschiedene Bereiche der Wirbelsäule. Das Becken wurde korrigiert, die Spannung der ICK durch osteopathische Techniken verändert und der Patient bekam eine auf ihn zugeschnittene Ernährungsumstellung. In den folgenden Behandlungen mussten noch einige Male die ICK und Abschnitte der WS behandelt werden, doch schon nach der 3ten Behandlung hatte der Patient eine bleibende Schmerzlinderung.

In der Praxis für Osteopathie Thorsten Schulz in Garbsen steht das Wohl der Patienten an 1.Stelle.

 Auszug aus: "Hallo Wochenende", 07.09.2019

Sprechzeiten


Vormittags
Mo bis Fr   8 - 13:00 Uhr
Nachmittags
Mo    14:00 - 17:30 Uhr
Di     14:00 - 17:30 Uhr
Mi     14:00 - 17:00 Uhr
Do    14:00 - 16:00 Uhr

Telefon  05137 - 81 86 82 6

 

Behandlungszeiten


Mo - Mi  7:00 - 19:00 Uhr
Do         7:00 - 19:00 Uhr
Fr          7:00 - 14:00 Uhr

 

Global Diagnostics …


drucker

Professioneller Assistent für die Bioresonanz-Therapie.

» zum neuen Therapieverfahren